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Jasmin in Damaskus!

siegrid kruemmling Meine geliebte Familie wird mich nun bald verlassen, sie kehren zurück in Damaskus ‘s alte Gassen.  Vor zwei Jahren lernte ich sie kennen, schon bald konnte ich sie meine besten Freunde nennen. Wie oft haben wir zusammen gesessen, Musik gehört und köstliche Speisen gegessen. Haben geweint und gelacht und 100000 schöne Pläne gemacht.  Sie sind meine Schwester und mein Bruder im Herzen und Glauben,  unsere Sehnsucht fliegt davon auf den Flügeln der Tauben. Fayrouz und ihre schönen Lieder, seit dem ich sie kenne höre ich sie jeden Morgen wieder und wieder.  Ihre Familie und Heimat im Herzen, sie nicht zu sehen bereitet ihren Seelen Schmerzen.  Den Namen Hanan haben sie mir gegeben,  er wird mich begleiten mein ganzes Leben.  Doch nun schlägt ihnen tagtäglich eine Welle von Hass entgegen,  Sie können sich in dieser Stadt  nicht mehr frei und sicher bewegen.  Sie möchten nun nicht mehr hier so leben,  dabei haben sie mir und so vielen  Freunden Liebe, Hoffnung und ihr Herz gegeben.  Ich rieche den Duft von Rosen und Jasmin…. Sie gehen nun bald nach Damaskus und dort sehen sie ihn. Denn die Gärten dort sind voll von ihm. DIE REDAKTION EMPFIEHLT: Wie sich meine Mutter am Krieg beteiligte Die Schwere des siebten syrischen Märzes Syrer in der deutschen Kulturszene ?Warum diese Strafe.. Warum dieser Fluch محرر الموقعhttps://abwab.eu/

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Die AfD: Es geht um mehr als kulturelle Differenz

Dr. Hani Harb* Der Erfolg der rechtspopulistischen AfD bei der Bundestagswahl 2018 erschütterte Europa weit über der Grenzen Deutschlands hinaus. Mit einer Mischung aus Ausländerhass, Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Angst vor einer vermeintlichen Überfremdung war es dieser Partei geglückt, ins Parlament einzuziehen. Nachdem sich die erste Welle der Solidarität mit den Geflüchteten gelegt hatte, realisierte die deutsche Bevölkerung, dass in ihrer Mitte nun Menschen lebten, deren Kleidung und Sitten ihnen fremd waren. Wohingegen die Neuankömmlinge feststellen mussten, dass die Menschen, die sie einst willkommen geheißen hatten, sich wieder ihrem eigenen Alltag zuwendeten und nun von ihnen erwarteten, zu arbeiten, Deutsch zu lernen und ihren Lebensstil der Gesellschaft anzupassen. Keine der beiden Seiten hat verstanden, dass “die Anderen” lediglich versuchten, ihr Leben wieder wie gewohnt zu führen. Eine Veränderung im Sinne von “Integration” stellt sich nicht von selbst ein: Sie braucht gegenseitige Akzeptanz und kann nicht gelingen, solange sich beide Seiten reflexhaft als Nazi oder Terrorist beschimpfen. Während Deutsche für jedwede Unmutsäußerung schnell als Nazis verunglimpft werden, erleben andersherum Neuankömmlinge, die auf die ein oder andere Art an ihren Gewohnheiten und kulturellen Eigenheiten festhalten, dass man sie mir nichts, dir nichts als rückständig brandmarkt oder gar mit Terroristen in einen Topf wirft. Die Zuspitzung der öffentlichen Debatte um Migration und Integrationsprobleme sowie die übertriebene Aufmerksamkeit, welche die Medien vereinzelten von Geflüchteten begangenen Straftaten widmeten, führten in der Summe zu einem beängstigenden Aufstieg der extremen Rechten. Als die AfD bei den Landtagswahlen in Hessen, Bayern und anderen Bundesländern Erfolge erzielen konnte, schlugen CDU und SPD, die beide Popularität und Stimmen einbüßen mussten, Alarm. In anderen europäischen Ländern vollzogen sich ähnliche politischen Entwicklungen: Auch in Österreich, Polen, Italien und Ungarn konnten rechte Parteien Wahlsiege feierten. Aber aufgrund massiver Streitigkeiten innerhalb der AfD scheint sich das Blatt zu wenden: Anfang 2019 berichteten die Medien von ...

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Migrantentagebuch, zweiter Eintrag: „Klang des Stempelns“

Was bedeuten Einreisestempel? Von. Marwa Mahdi Abidou Alle Grenzen, die ich in meinem Leben erlebt habe, blieben verschwommen: die Grenze zwischen meiner Freiheit und der Freiheit der anderen, zwischen der Privatsphäre und der Öffentlichkeit, zwischen Trauertränen und Freudentränen, zwischen Liebe und Hass, Traum und Realität. Sogar die Grenze zwischen Tod und Leben. Nur die politischen Grenzen blieben klar, schwer und hart. Ihre Härte wurde intensiver, sobald ich mich ihnen näherte und besonders als ich mich entschied, sie zu überqueren. Die Grenzen haben sich verstreut und fanden sich in der Brutalität der Flughäfen wieder sowie an den Eingängen des Checkpoints, am Stacheldraht, an den Rändern der Mauern und vor allem an den Klängen des Stempelns. Nur sie können beschließen, wer die Grenze kreuzen darf und wer nicht. Die Abreise: Die Entscheidung, meine Grenze hinter mir zu lassen, zwang mich, andere Grenzen zu überqueren und dem Klang der Grenzstempel entgegenzutreten. Ich nahm einen Koffer, viele Erinnerungen, schloss die alte Tür und beschloss, meinen Weg zu verlassen, um einen anderen auf der anderen Seite des Meeres zu beginnen. Das Flugzeug flog früh am Morgen vom Ostufer nach Westen ab. Ich schaute aus einem kleinen Fenster neben mir und versuchte mich von den Erinnerungen sowie von den alten Jahren zu verabschieden. Ich fühlte den tiefen Schmerz, als ob alle Sehnen, die mich immer mit anderen Augen verbunden hatten, abgeschnitten wurden. Dieser Schmerz, mein Verblassen von einem Ort zu akzeptieren, an den ich seit Jahren gewöhnt bin. Ein Gefühl, wie der Angst zu gehorchen oder die Fäden eines Traumes zu fangen, der allein die Regeln des Spiels beherrscht. Diese schreckliche Leere, die dich an dem Moment der Abreise kontrolliert, als ob alle deine Gefühle entzogen wären. Plötzlich spürst du nichts mehr und erreichst den Nullpunkt. Einreisestempel: Das Flugzeug landete. Ich ging in die fremde Eingangshalle ...

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Integration. Mitmachen. – Rückblicke und Ausblicke

MoneyGram unterstützt auch 2019 Integrationsprojekte Seit März 2018 ist MoneyGram mit seiner Initiative Integration. Mitmachen. aktiv und konnte so bereits auf vielfältige Art und Weise ein positives Statement für die Integration von Migranten in Deutschland abgeben. Integrationsprojekte wie z.B. ganzjährliche Sportangebote für Migranten, Lern- und Bildungsprojekte für Geflüchtete, Kulturevents mit ausländischen Communities und unterschiedliche Medienprojekte habe ihre Spuren hinterlassen und gezeigt, dass es auch weiterhin Bedarf an Unterstützung im Bereich Integration besteht. Innerhalb weniger Monate hat MoneyGram rund 25 Projekte im Rahmen der Initiative Integration. Mitmachen. unterstützt – und es geht weiter. Integration. Mitmachen. ist auch 2019 zentrales Thema Inspiriert vom positiven Feedback von Medien, Partnern, Kunden und Community Leadern fokussiert sich MoneyGram als einer der weltweit führenden Anbieter für innovative Geldtransfers auch 2019  auf das Thema Integration. Auf dem Online-Portal integration-mitmachen.de können Interessierte ein bestehendes oder auch geplantes Projekt zur Förderung der Integration von Migranten vorstellen und sich für eine finanzielle Unterstützung bewerben. Auf dem Facebook-Account von Integration. Mitmachen. wird ebenso regelmäßig über die bewilligten Projekte berichtet, wie auf dem Portal integration-mitmachen.de, um über das breite MoneyGram-Netzwerk weiteres Bewusstsein zu schaffen und den Projekten eine weitere Plattform zu geben. Hier können sich Interessierte auch gerne Anregungen holen, falls man im Unklaren darüber sein sollte, ob das eigene Projekt „Chancen“ auf eine Förderung durch MoneyGram hat. Wichtig ist bei einer Anfrage immer, dass u.a. folgende Infos mitgeliefert werden: Projektname – Wie heißt das Projekt? Projektbeschreibung – Um was geht es in dem Projekt? Zielgruppe – An wen richtet sich das Projekt? Region – Wo findet das Projekt statt? Budget – In welcher Höhe wird die Förderung beantragt? Sofern alle Angaben gemacht sind, wird die Projektanfrage ausführlich geprüft und der Antragsteller erhält schnellstmöglich eine erste Rückmeldung. International geht`s im neuen Jahr weiter Vor kurzem hat MoneyGram Integration. Mitmachen. unter dem Titel ...

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„Lasst uns froh und munter spenden“

Lanna Idriss. Alle Jahre wieder spenden die Deutschen zu Weihnachten. Die absolute moralische Allzweckkeule: die christlichen Nächstenliebe, treibt uns vor sich her. Die Kollekten der Kirchen füllen sich im Rausch der Besinnlichkeit und seit spätestens Anfang Dezember füllen sich unsere Briefkästen mit Spendenaufrufen von UNICEF, SOS Kinderdörfern, Save the Children und Co. Mal lächelt uns freundlich zurückhaltend ein Promi an, mal schaut ein trauriges schwarzes Kind auf dem Boden kauernd von einem der viele Flyer zu uns auf. Wer soll sich diesem emotionalen Frontalangriff entziehen? Und da Hilfsorganisationen offensichtlich wirklich Old School sind, liegt der obligatorische Überweisungsträger stets bei, um der Betroffenheit nicht unnötig viel Zeit zu geben im Verdrängungs-Nirwana zu entschwinden. Diese Jahr zögere ich etwas länger als sonst. Warum eigentlich? Seit langen schwelt in mir der Verdacht, dass diese Art des Spendens nicht der richtige Weg ist. Die Vermutung, das es hier vorrangig um das Befinden des Spenders geht und ziemlich wenig um die Betroffenen liegt aufgrund der weltweiten Nachrichtenlage zu sogenannten humanitären Katastrophen auf der Hand. Denn zu Weihnachten geht es um Globale Ablasshandel. Spenden sind eine persönliche Abwägungsfrage und werden oft orchestriert mit der Aussage „Ich möchte etwas zurückgeben“: Ich frage mich dann automatisch „Wem hast Du denn zuvor etwas weggenommen ?“ Und eigentlichen wissen wir das doch alle, es ist ja auch ganz einfach. Das Bedürfnis etwas abzugeben haben wir aufgrund ungleicher Verteilung von Ressourcen und diese sind wiederum der Grund dafür. Denn zu Weihnachten geht es um Schambekämpfung. Die Scham, die wir empfinden, wenn wir kiloweise Schokolade und Weihnachtsgans vertilgen. Denn zu Weihnachten geht es um persönliche Glücksmaximierung. Viele begleiten ihr Spenden offen mit dem Kommentar, dass es sie glücklicher macht. HALT! Ja, das mag schon sein, doch darum geht es hier nicht. Teilen und nichts anderes ist Spenden, ist eine Bürgerpflicht und wenn ...

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Keine Charity – Gyalpa ist ein soziales Handelsunternehmen

Aber was ist ein soziales Handelsunternehmen? Gyalpa ist eine Unternehmergemeinschaft, die sich auf den Import von handgefertigten Textilen aus dem Nahen und Mittleren Osten spezialisiert hat.  Durch den Verkauf von Mode und Lifestyle Produkten, die unter fairen Bedingungen wurden, sollen zukünftig Gewinne erwirtschaftet werden. Durch die Weitergabe von 70% des Verlaufserlös an die Produzentinnen, leistet Gyalpa damit einen sinnvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung der Herkunftsländern und zwar bedingungslos. Dies geschieht mit der Zielsetzung eine nachhaltige, sowie wirtschaftlich erfolgreiche Zusammenarbeit zu etablieren. Spenden sind für Gyalpa nur eine Ergänzung zum fairen Handel. Daher bittet es auch nicht um Spenden, sondern bietet hochwertige Produkte auf dem Markt an. Webadresse: www.gyalpacompany.com Shop Adresse: Merseburgerstraße 3, 10823 Berlin Facebook: https://www.facebook.com/Gyalpashop/ DIE REDAKTION EMPFIEHLT: Ein Wort so lang wie der Weg: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz  Mangel an IT Spezialist*innen in Deutschland wächst kontinuierlich Schule als Ort der Integration: Teil 3   محرر الموقعhttps://abwab.eu/

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Ein Wort so lang wie der Weg: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Rassismus oder Benachteiligung am Arbeitsplatz können in Deutschland belangt werden, doch die wenigsten Betroffenen gehen diesen Schritt. Lanna Idriss Brauchen wir eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes? Arbeitnehmerverbände, linke Parteien, Gewerkschaften u.a. meinen: JA. Das Antidiskriminierungsgesetz, so wird es im täglichen Umgang meist genannt, bedarf einer zielgerichteten Überholung. Denn gut 12 Jahren nach Entstehung muss resümiert werden: Strukturell geholfen hat das Gesetz nicht viel. Anlass für die erneute Diskussion, ist u.a. ein kürzlich ergangenes Urteil, das den Kirchen in Deutschland ihre existierende Ausnahmeregelung nicht weiter zu gesteht, und an dessen Ergebnis sich Vertreter beider Seiten aufreiben. Im Falle einer Überarbeitung des AGGs kündigen Vertreter der Wirtschaft Widerstand an. Das Wachstum – also der heilige Gral – der deutschen Unternehmen, ist ihrer Meinung nach sonst in Gefahr. Erinnern wir uns gemeinsam an das Jahr 2006, als das Gesetz in Kraft trat. Tsunamiartige Klagewellen, AGG Hopper Schwärme und fantastischen Kosten wurden prophezeit. Und was ist passiert? Nicht wirklich viel. Also warum annehmen, dass es dieses Mal so sein wird. Wer hat also ein Interesse daran diesen Eindruck zu vermitteln? Fragen wir uns lösungsorientiert, was müsste denn getan werden? Die ehemalige Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Christine Lüders, nannte das Gesetz 2016 einen Meilenstein. Aber gemäß der ebenfalls von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beauftragten letzten großen Studie, haben in den Jahren 2014-2016  ca. 50% der Bevölkerung Erfahrungen mit Diskriminierung am Arbeitsplatz gemacht. Eine erschreckend hohe Zahl. Die Diskriminierungs-Favoriten sind Alter (14,2 %) und Geschlecht (9,2%). Ein Ergebnis, dass nicht wirklich überrascht. Das AGG war zwar hilfreich bei der Schärfung der öffentlichen Wahrnehmung, hat aber deutlich weniger zu einer Disziplinierung der Arbeitgeber geführt, als damals erhofft. Denn kaum jemand der diskriminiert wird, zieht tatsächlich vor Gericht. Das liegt zu einem an den Prozesshürden, die das Gesetz mit sich trägt, wie z.B. kurze Fristen und geringe ...

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Mangel an IT Spezialist*innen in Deutschland wächst kontinuierlich

Lanna Idriss Die deutsche Wirtschaft klagt, IT Fachleute fehlen, offene Stellen bleiben überdurchschnittlich lange unbesetzt und das Qualifizierungsniveau wird allgemein als mittelmäßig eingestuft. Besonders der sonst so starke deutsche Mittelstand ist für den Wettbewerb im Zeitalter der Digitalisierung nicht gerüstet. Die offenen IT Stellenanzeigen erreichten im Juli 2018 absolutes Rekordniveau:  Über 55.000 vermeldet BITKOM. Das ist ein 8% Anstieg gegenüber 2017. Deutschland kämpft nach wie vor mit der Erkenntnis, ob es ein Einwanderungsland sein will. Denn sieht man sich die Statistiken der Bundesagentur für Arbeit in Bezug auf den Ausländeranteil bei IT-Fachkräften an, stellt man fest: Nur 9% weisen eine ausländische Staatsangehörigkeit auf und von diesen stammt die Hälfte aus einem anderen EU Land. Verschwindend geringe 3000 Personen davon kommen aus sogenannten Asylzugangsländer, wie z.B. Syrien und Afghanistan. Über die Hälfte der 1500 IT- Arbeitskräfte sind erst kürzlich nach Deutschland gekommen, was im Umkehrschluss heißt: Talente aus dem Nahen und Mittleren Osten werden nicht aktiv angeworben, bzw. gesteuerte und koordinierte IT-Fachkraftmigration findet nicht statt. Obwohl der Dachverband der deutschen IT Branche bereits seit Jahren von der Politik fordert die qualifizierte Zuwanderung zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern, gerät diese notwendige Maßnahme immer wieder aus dem Blickfeld. Nun könnte man annehmen, das der ein oder andere Geschäftsführer auf den Gedanken kommt, selbständig im Ausland zu rekrutieren. Leise Versuche finden tatsächlich statt. Aber die Hürden die ein Unternehmen zu bewältigen hat, um direkt in einem Land mit Visumspflicht für Deutschland IT-Fachkräfte anzuwerben, sind gewaltig. Denn schon der Migrationscheck für internationale Fachkräfte der Bundesagentur für Arbeit im Internet dürfte für so manchen Personalchef bürokratisch verzweifeln lassen. Die darauffolgende Vorrangprüfung, die Bürger aus EU Staaten bevorzugt, stellt die nächste Herausforderung dar und da hilft auch der zur Unterstützung eingerichtete Arbeitgeberservice nicht viel weiter. Das geforderte Mindesteinkommen für einen Aufenthaltstitel von ca. 37.000 EUR bzw. 48.000 ...

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Grenzenlos: MoneyGram fördert Integration

Integration. Mitmachen. Werte vermitteln. Respekt zeigen. Von klein auf. Mit dem Projekt Integration. Mitmachen. beweist MoneyGram einmal mehr, dass soziale Verantwortung bei dem weltweit zweitgrößten Anbieter für internationale Geldtransfers großgeschrieben wird. Seit Einführung der erfolgreichen Initiative im Frühjahr 2018 hat MoneyGram über das Online-Portal integration-mitmachen.de eine Vielzahl von Bewerbungen für die Förderung von Integrationsprojekten erhalten … und natürlich auch umgesetzt. Doch damit nicht genug: Pünktlich zum Start in den Herbst stehen viele weitere spannende Aktivitäten auf dem Programm. Ende August ist offizieller Starttermin für das „Fußball trifft Kultur“ Projekt in Frankfurt. In Kooperation mit der gemeinnützigen Gesellschaft LitCam unterstützt MoneyGram ein ganzes Jahr Fußball begeisterte Kinder der Frankfurter Karmeliterschule und unterstützt somit die sportliche und schulische Entwicklung von jungen Menschen bereits von klein auf. Mit Kinderbüchern Werte vermitteln. MoneyGram möchte ganz gezielt bereits Kindern zeigen, dass Integration und gegenseitiger Respekt ein unabdingbares Muss für eine harmonische Gesellschaft sind. Aus diesem Grunde unterstützt Integration. Mitmachen. im Rahmen einer Kooperation mit Autor Ahmet Özdemir die Verbreitung des Kinderbuches „Ali & Anton“. Im Buch geht um die anfängliche, gegenseitige Ablehnung zweier Jungs, die sich später in eine Freundschaft wandelt. Ziel ist es, das Buch in möglichst viele KiTas und Grundschulen zu bringen und dieses auch in Rahmen von Vorleseevents interaktiv vorzustellen. Hilfreich für die Bewerbung des Kinderbuchs ist dabei auch die kürzlich ins Leben gerufene Zusammenarbeit zwischen der MoneyGram Foundation und dem Buchprojekt „Bücher sagen Willkommen“, über die derzeit ausgewählte Schulen mit Bücherecken ausgestattet werden. Denn über diesen Weg werden sicher auch viele Exemplare von „Ali und Anton“ den Weg zum Ziel finden. Medien im Fokus Darüber hinaus wird Integration. Mitmachen. ab Mitte September ein weiteres großes Projekt unterstützen, welches sich darum bemüht Medienmacher mit Migrationshintergrund in die Arbeitswert zu integrieren. Hier laufen gerade die entsprechenden Vorbereitungen. Das konkrete Projekt wir dann in ...

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Gesandter der Einsamkeit

Mohammad Sadiq Osman Kümmere dich nicht um den Lärm des Tages und um die Gespräche der Passanten. lass ihre sich überlappenden Wörter verdunsten, In den Himmel aufsteigen. Aber beharre nicht auf deiner Stelle wie jemand, dem sich der Tod vertikal nähert, sondern zieh dich zurück. Lauf weg, Bevor die dunkle Wolke dich erreicht und du als Opfer darin ertrinkst. Geh weg, Wie ein Flüchtling, ein Triumph des Lebens, Aber ohne Angst vor dem Nächsten, nähere dich dem Schatten der leuchtenden Einsamkeit. Dann warte auf die Flügel der Nacht auf ihren Wahnsinn, den Glanz ihrer Verzierungen, und den Frost der Stadtadern. Und wenn der Tag dich trifft, lasse deine Augenbrauen herab, binde sie fest, dann bist du in finsterer Nacht. Wenn du die Einsamkeit erreichst, befrag die Vergangenheit und horche auf ihr im Schweigen versunkenes Getue. Lass die Stille dir die Verse der Einsamkeit offenbaren, damit du sie als Religion annimmst, und du wirst ein Gesandter. Du predigst die Liebe, Um den Wind dieser Wolke zu vertreiben. Du belebst Seelen, die mit dem Tod ringen, die Menschen glauben, dass du ein Gesandter, der Gesandte der Einsamkeit bist. Aus dem Arabischen von Suleman Taufiq DIE REDAKTION EMPFIEHLT: Kulturaustausch oder latenter Kulturkampf? Gedanken zu Heimat und Exil Syrer in der deutschen Kulturszene Deutschland: Eine alternative Heimat محرر الموقعhttps://abwab.eu/

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