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Über uns

abwab.eu

Das erste europäische Onlinemagazin auf Arabisch

abwab.eu (“Abwab” ist das arabische Wort für “Türen”) ist ein Onlinemagazin, das Themen aus Kultur, Gesellschaft und Politik behandelt und sich vor allem an Geflüchtete aus Syrien, dem Irak und anderen arabischsprachigen Ländern wendet.

Als abwab.eu im Mai 2016 online ging, wurde das Magazin vor allem von Geflüchteten für Geflüchtete gemacht. Mittlerweile arbeiten auch einige Deutsche in der Redaktion. abwab.eu ist damit zu einer Plattform von Geflüchteten und Einheimischen für Geflüchtete und Einheimische geworden.

abwab.eu ist unabhängig und gehört keiner politischen oder religiösen Gruppierung an. Extremistische Ansichten und Intoleranz in jeglicher Form lehnt die Redaktion ab.

Chefredakteur von abwab.eu ist Ramy Al-Asheq, syrisch-palästinensischer Lyriker und Journalist. Herausgeberin ist Frederica Gaida, Geschäftsführerin von New European Media Ltd.

abwab.eu hat das Ziel: 

  • sich gegen Vorurteile, Hass und Rassismus einzusetzen;
  • eine Plattform für Diskussionen, Meinungen und Kritik zu bieten;
  • eine „Tür“ zwischen Europäern und Neuankömmlingen zu öffnen, um gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen;
  • den Dialog zu fördern, um Barrieren zwischen den Kulturen zu überwinden;
  • eine Hilfe zu sein, um Neuankömmlingen das europäische Rechtssystem, die Regeln und Gepflogenheiten näherzubringen;
  • eine Einführung in die Rechte Geflüchteter zu geben und all jene Institutionen zu unterstützen, die sich für Minderheitenrechte einsetzen;
  • für Grundwerte wie Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Bürgerrechte, Gleichheit und Gerechtigkeit einzutreten.
Veröffentlichungsstandards:
  • Objektivität, Glaubwürdigkeit, Richtigkeit und Ausgeglichenheit;
  • alle Artikel von freien Mitarbeitern reflektieren die Ansichten der jeweiligen Verfasser und nicht die Ansichten der Redaktion;
  • keine Veröffentlichung von Inhalten, die zu Gewalt aufrufen;
  • keine Veröffentlichung von Inhalten, die unsachgemäße Angaben enthalten oder diskriminierende Aussagen bezüglich Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Glauben, körperlicher oder geistiger Verfassung, Bildung, Geschlecht, Familienstand, Herkunft, politischer Überzeugung oder sexueller Orientierung machen;
  • keine Veröffentlichung von Fotos, die Leichen abbilden;
  • keine Veröffentlichung von Fotos, die Menschen in anstößiger Art und Weise darstellen oder die Menschenwürde verletzen.